Das neue Buch Video-Vorstellung vom 18. Dez. 2025

Überblick

Dieses Webinar präsentierte Horst-Hubertus' neues erweitertes Buch über Rizole, das Mitte Januar erscheinen wird. Das Buch baut auf seinem vorherigen Handbuch auf und enthält umfassendere Informationen zur Biochemie und Wirkungsweise von Rizolen. Es richtet sich sowohl an medizinische Fachleute als auch an interessierte Laien und basiert auf der Forschung von Dr. Steidl sowie auf Rückmeldungen aus Webinaren und Seminaren.

Schlüsselkonzepte oder Theorien:

Rizole sind stabile Sauerstoffkomplexe, die an hochgesättigte Öle gebunden sind .

Persistierende Erreger (Bakterien, Viren, Pilze) verstecken sich in sauerstoffarmen Körperregionen. 

Sauerstoff als zentraler Wirkstoff gegen diese Erreger. 

Th1-Th2-Shift-Ausgleich durch Rhizole
 

Wichtige aufgeworfene Fragen: 

Wie können persistierende Erreger effektiv bekämpft werden?

Welche Rolle spielen Rizole bei der Behandlung von chronischen Erkrankungen?

Wie kann die Sauerstoffversorgung im Körper optimiert werden?

Wichtige Erkenntnisse und Zusammenfassung der Lernziele.

Rizole sind stabile Sauerstoffkomplexe mit 70-98% Sauerstoffgehalt, die an hochgesättigte Öle gebunden sind. Das neue Buch umfasst etwa 300 Seiten und erweitert das bisherige Handbuch mit tiefergehenden biochemischen Erklärungen. Persistierende Erreger können sich im Nervensystem, Lymphgewebe und schlecht durchbluteten Hautregionen verstecken. Rizole wirken gezielt auf vorgeschädigte Zellen, ohne gesunde Zellen zu beeinträchtigen

Die Einnahme sollte einschleichend erfolgen, um eine Herxheimer-Reaktion zu vermeiden

Thema 1: Wirkungsweise und Aufbau der Rizole

Rizole sind stabile Sauerstoffkomplexe, die durch ein spezielles temperaturabhängiges Kaltverfahren hergestellt werden. Der Sauerstoff bildet eine kugelförmige Struktur um Moleküle hochgesättigter Öle. Diese Verbindungen sind sehr stabil und geben ihren Sauerstoff nicht sofort ab, im Gegensatz zu anderen Sauerstoffverbindungen wie Wasserstoffperoxid (H2O2) oder DMSO. Die Stabilität dieser Verbindungen ist entscheidend für ihre Wirksamkeit. Dr. Steidl entwickelte dieses Verfahren basierend auf Forschungen, die bis ins Jahr 1900 zurückreichen. Die Rhizole wirken ähnlich wie eosinophile Helferzellen im Körper, die Sauerstofftropfen transportieren. Sie durchdringen die Zytokin-Schranke nicht bei gesunden Zellen, sondern wirken gezielt auf vorgeschädigte Zellen, Krebszellen, entzündete Zellen oder körperfremde Zellen. Dort setzen sie ihren Sauerstoff frei und fördern die Apoptose und Regeneration.


Thema 2: Persistierende Erreger und ihre Bekämpfung

Persistierende Erreger wie Bakterien, Viren, Pilze und Würmer sind anaerob - Sauerstoff ist für ihren Stoffwechsel giftig. Sie können sich im Körper nur halten, indem sie Regionen aufsuchen, die schlecht durchblutet sind, wie Lymphgewebe, Nervengewebe oder die oberen Hautschichten. Dort nutzen sie Zellstrukturen des Körpers zum Überleben und sind vor Sauerstoff geschützt. Periodisch müssen diese Erreger ihre Verstecke verlassen, um Eisen aus der menschlichen DNA oder den roten Blutkörperchen zu gewinnen, das sie für ihre Vermehrung benötigen. Bei Borrelien geschieht dies etwa alle vier Wochen, bei anderen Erregern wie Syphilis kann es Jahrzehnte dauern. Zunehmend wird in der Forschung erkannt, dass viele psychische und neurologische Erkrankungen wie Schizophrenie, ADHS, bipolare Störungen, MS und Depressionen durch persistierende Erreger verursacht werden können. Auch bei Alzheimer gibt es Hinweise auf eine Verbindung zu Herpesviren. Rizole können diese Erreger bekämpfen, indem sie gezielt Sauerstoff in die betroffenen Bereiche bringen.


Thema 3: Anwendung und Dosierung von Rizolen

Die Einnahme von Rizolen sollte einschleichend erfolgen, beginnend mit einem Tropfen und steigernd auf etwa zehn Tropfen innerhalb einer Woche. Dies verhindert eine Herxheimer-Reaktion, bei der Erreger durch zu massive Bekämpfung einen Vermehrungsschub erleben könnten. Rizole können sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Bei innerlicher Anwendung sollten sie nüchtern mit Wasser eingenommen werden, 20 Minuten vor oder 2 Stunden nach dem Essen. Bei äußerlicher Anwendung empfiehlt sich die Kombination mit DMSO als Transportmittel. Auch eine Inhalation ist möglich, wobei ein Zerstäuber ohne Temperatureinwirkung verwendet werden sollte, da Rizole temperaturempfindlich sind. Die Wirkung hält im Körper bei Körpertemperatur etwa 10 Stunden an, weshalb eine zweimalige tägliche Einnahme bei akuten Infekten empfohlen wird.

Kontraindikationen

Kontraindikationen bestehen bei Schwangerschaft, inneren Blutungen und Organtransplantationen. Bei stillenden Müttern ist Vorsicht geboten, da Rizole den Geschmack der Muttermilch verändern können.

Thema 4: Entgiftung und begleitende Maßnahmen

Bei der Anwendung von Rizolen ist die Entgiftung ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. Wenn Erreger oder Krebszellen untergehen, entstehen Trümmer, die vom Körper entsorgt werden müssen. Die Leber schiebt diese Toxine über die Galle in den Darm, wo die Gallentröpfchen wieder aufgelöst werden. Die Toxine können jedoch, abhängig vom Zustand des Mikrobioms und der Darmschleimhaut, wieder in die Blutbahn zurückwandern (Retoxifikation). Um dies zu verhindern, empfiehlt Horst-Hubertus die Einnahme von Chlorella, einer Alge mit hohem Chlorophyllgehalt (60-70%). Chlorophyll wirkt als Klebeeiweiß, das Gifte chemisch bindet und deren Ausscheidung fördert. Die Dosierung sollte so gewählt werden, dass der Stuhlgang sich leicht grün färbt. Neben Chlorella und DMSO empfiehlt der Referent auch Bewegung als wichtigen Bestandteil der Therapie. Zusätzlich stellt er eine spezielle Atemübung vor, bei der zunächst vollständig ausgeatmet und dann normal eingeatmet wird, was die Sauerstoffaufnahme um das Fünf- bis Sechsfache erhöhen kann.

Thema 5: Fallbeispiele und Anwendungsbereiche

Im Buch werden  verschiedene Fallbeispiele geschildert, darunter ein Patient mit CAR-T-Zelltherapie. Diese Therapie ist hochwirksam gegen Krebs, aber auch lebensgefährlich, da sie alle Gedächtniszellen und hilfreiche Immunzellen zerstört. Etwa 40-50% der behandelten Patienten starben früher an Komplikationen wie Lungenentzündung, Grippe, COVID, RV-Infekt oder Herzmuskelentzündung. Durch die Gabe von dreimal täglich 10 Tropfen Rhizol konnte das Immunsystem des Patienten gestützt werden, so dass er trotz mehrerer Infekte überlebte. Weitere Anwendungsbereiche sind Borrelieninfektionen, die über Monate zuverlässig behandelt werden können, sowie COVID-19-Infektionen. Der Referent selbst nahm bei COVID-19 eine Dosis von 30 Tropfen täglich über zwei Tage, bekam zwar heftiges Fieber für 48 Stunden, überstand aber die Infektion gut. Auch bei Tieren wurden Erfolge erzielt, beispielsweise bei einem Pferd mit COB (chronisch obstruktiver Bronchitis), das nach einer einzigen Inhalationsbehandlung deutliche Linderung erfuhr.

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